Worum gehts? Andrew (Zach Braff aus Scrubs), ein emotional abgestumpfter Schauspieler aus L.A., kehrt nach neun Jahren Abwesenheit zur Beerdigung seiner Mutter nach New Jersey (Garden State - “Gartenkolonie” genannt) zurück. Dort trifft er seine alten, skurillen Freunde wieder und lernt ein Mädchen (Natalie Portman) kennen, das ebenfalls mit eigenen (emotionalen) Problemen kämpft.
Worum gehts wirklich? Skuriler Humor trifft auf einen Feel-Good-Movie – mal von einer anderen Seite! Drehbuchautor und Hauptdarsteller Zach Braff spielt sich selbst, und sagt, dass 80% der Ereignisse des Films auf wahren Begebenheiten beruhen. Ein filmischer Leckerbissen, der eigentlich jeden Humor ernähren müsste…
Erinnert an: I Heart Huckabees, Science of Sleep, Lost in Translation, Big Fish
Infos am Rande. /// Zach Braff entwarf erste Teile des Drehbuchs bereits im College. Im Jahr 2000 schrieb er es dann innerhalb von drei Monaten auf. Die Dreharbeiten fanden 2003 statt. /// Der Film ist in Teilen autobiografisch. Braff wuchs in New Jersey auf und war in Hollywood zunächst auch nicht sonderlich erfolgreich. Die Schule, die Largeman besuchte („Columbia High“) ist Braffs ehemalige Schule, die sogar kurz im Film zu sehen ist. Sowohl Braffs Mutter als auch sein Stiefvater sind Psychologen. /// Der Film gewann außerdem zahlreiche Preise bei kleineren Festivals in den USA und einen Preis beim Stockholm International Film Festival.
(via)
Einer meiner Lieblingsfilme…
garden state ist wirklich sehenswert!